Energie

FPÖ – Hafenecker/FĂŒrst: „Drohende Energiepreiskrise bestĂ€tigt FPÖ-Warnungen vor Ausstieg aus russischen Energielieferungen!“

FPÖ – Hafenecker/FĂŒrst: „Drohende Energiepreiskrise bestĂ€tigt FPÖ-Warnungen vor Ausstieg aus russischen Energielieferungen!“
📆 4.03.2026 🕑 15:37
| Emittent: Freiheitlicher Parlamentsklub – FPÖ |

UntĂ€tigkeit der Verlierer-Ampel gegenĂŒber aufziehender Energiepreisexplosion in Folge der Nahost-Eskalation ist verantwortungslos

Als „absolut verantwortungslos gegenĂŒber dem Wirtschaftsstandort und der gesamten Bevölkerung“ kritisierten heute FPÖ-GeneralsekretĂ€r NAbg. Christian Hafenecker, MA und die FPÖ-Sprecherin fĂŒr Außenpolitik, NeutralitĂ€t und EU, NAbg. Dr. Susanne FĂŒrst, die UntĂ€tigkeit der Verlierer-Ampel gegenĂŒber der sich abzeichnenden Energiepreisexplosion infolge der Eskalation im Nahen Osten. „Der von den Systemparteien in blindem EU-Gehorsam durchgezogene Ausstieg aus russischem Öl und Gas stellt sich jetzt endgĂŒltig als das heraus, wovor wir Freiheitliche immer gewarnt haben – nĂ€mlich als ‚Schuss ins Knie‘. Es wurde lediglich eine AbhĂ€ngigkeit durch eine andere ersetzt und die Rechnung dafĂŒr lassen sie jetzt wieder die BĂŒrger mit einer Preislawine bei der Energie, einem Inflationsanstieg und einem massiven Wohlstandsverlust bezahlen! Das dĂŒrfen wir nicht zulassen“, erklĂ€rte Hafenecker und verwies auf die drastischen PreissprĂŒnge bei Öl und Gas in Europa um fĂŒnfzig bis siebzig Prozent. VerschĂ€rft werde die Situation zusĂ€tzlich durch „den klimahysterischen Green Deal“ und die daraus folgende „Verteufelung fossiler EnergietrĂ€ger aus rein ideologischen GrĂŒnden“, wodurch schon bisher die Energiepreise kĂŒnstlich verteuert worden seien.

Ungarn und die Slowakei, die weiterhin Öl und Gas aus Russland beziehen und dafĂŒr von der EU gescholten werden, hĂ€tten mit dieser Entscheidung angesichts der aktuellen Lage Recht behalten. „Der Rohöl-Transport ĂŒber die Druschba-Pipeline in diese beiden LĂ€nder ist aber derzeit ausgefallen. Ungarn und die Slowakei werfen der Ukraine vor, den Transport bewusst zu blockieren, indem sie die Reparatur verzögert und sich gegen eine Untersuchung sperrt. Das Ă€hnelt vollkommen inakzeptablen, erpresserischen Methoden vonseiten dieses korruptionsgebeutelten Landes, in das auch die Verlierer-Ampel Steuergeld-Milliarden pumpt! Hier muss die EU-Kommission schnellstmöglich fĂŒr Klarheit sorgen und darf nicht wegschauen, wie sie es bei der Sprengung von Nord Stream getan hat. Angesichts der drohenden Energiekrise ist es einfach nur irrsinnig, weiter am Ausstieg aus russischen Energielieferungen bis 2027 festzuhalten“, so Hafenecker weiter.

Die freiheitliche Außenpolitiksprecherin NAbg. Dr. Susanne FĂŒrst erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die damalige grĂŒne Energieministerin Gewessler mit Zustimmung der ÖVP im Privatjet in die Golfregion, in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Katar geflogen sei, um dort ĂŒber Gaslieferungen zu verhandeln. „BegrĂŒndet wurde das damit, dass Russland kein verlĂ€sslicher Energielieferant sei, und dafĂŒr hat Schwarz-GrĂŒn damals die seit Jahrzehnten bekannte fragile Situation der Golfregion vollkommen ignoriert. So haben ÖVP und GrĂŒne unser Land wieder in eine AbhĂ€ngigkeit getrieben, fĂŒr die unsere Bevölkerung den Preis zahlen wird. Denn vorgestern hat Katar infolge von Angriffen die LNG-Produktion gestoppt und gleich darauf ist der Gaspreis in Europa in die Höhe geschnellt! Das hat mit Diversifizierung und Energiesicherheit genau gar nichts zu tun, sondern grenzt an bewusste Selbstdemontage“, so FĂŒrst.

Dass die Verlierer-Ampel aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt habe, sei nicht zu erwarten, sondern vielmehr das Gegenteil davon: „DarĂŒber können auch ihre gebetsmĂŒhlenartigen Beschwichtigungsversuche angesichts der aufziehenden Krise nicht hinwegtĂ€uschen, die genauso verantwortungslos sind wie ihre Energiepolitik der letzten Jahre selbst. Eine vorausschauende, umsichtige Regierung wĂŒrde jetzt schnellstmöglich auf ein Ende des Ausstiegs aus russischen Energielieferungen auf EU-Ebene und eine Wiederöffnung der Gaslieferungen ĂŒber die Ukraine drĂ€ngen, um die gegenwĂ€rtigen AbhĂ€ngigkeiten zu kappen sowie die Energiepreise stabil zu halten!“

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