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Kaineder: Viel heiße Luft, kein einziges Windrad – fossiler Blindflug der FPÖ senkt Energiepreise sicher nicht

Kaineder: Viel heiße Luft, kein einziges Windrad – fossiler Blindflug der FPÖ senkt Energiepreise sicher nicht
📆 28.02.2026 🕑 13:57
| Emittent: Die Grünen Oberösterreich |

FPÖ-Chef Haimbuchner belegt im Ö1-Mittagsjournal einmal mehr: Wer beim Strompreis jammert, aber die Windkraft persönlich bekämpft, betreibt politische Geisterfahrer-Politik auf Kosten der Steuerzahler:innen.

„Manfred Haimbuchner hat heute im Ö1 Mittagsjournal einmal mehr bewiesen, dass er ein Meister darin ist, Probleme lautstark zu beklagen, deren Lösung er selbst seit Jahren konsequent blockiert“, reagiert Stefan Kaineder, Landessprecher der Grünen Oberösterreich, auf die jüngsten Aussagen des FPÖ-Landeschefs.

Beim Thema Energiepreise ortet Kaineder eine massive Schieflage zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Haimbuchner fordert einerseits massive staatliche Eingriffe in den Energiemarkt, pocht aber im selben Atemzug auf ein Nulldefizit von Bund und Ländern.
„Das ist Show statt verantwortungsvoller Politik. Wer gleichzeitig Vollkasko-Subventionen fordert und als Sparmeister auftritt, muss auch sagen, wer die Rechnung zahlt. Haimbuchners Budget-Logik ist in der Realität schlichte Träumerei“, so Kaineder.

Besonders scharf kritisiert der Grüne Landessprecher die Blockadehaltung der FPÖ beim Ausbau Erneuerbarer Energie. Während Haimbuchner über hohe Strompreise klagt, verhindert er aktiv die günstigste Form der Stromerzeugung: die Windkraft.
„Haimbuchner regiert seit 10 Jahren und bekämpft seither die aussichtsreichsten Wind-Standorte. Damit ist er der oberösterreichische Bremsklotz für eine sichere und saubere Energiezukunft. Während andere Bundesländer die Windkraft zügig ausbauen, herrscht in Oberösterreich dank der FPÖ Flaute im Netz“, erklärt Kaineder.

Stattdessen verharrt die FPÖ in einer gefährlichen Sehnsucht nach fossilen Importen. „Das blaue Energiekonzept lautet offenbar: Lieber weiter Bittsteller bei Despoten wie Putin bleiben, als sauberen Strom in der eigenen Heimat zu erzeugen. Das ist nicht nur klimapolitischer Irrsinn, sondern ein massives sicherheitspolitisches Risiko für uns alle. Wer uns an den Gashahn von Diktatoren ketten will, handelt verantwortungslos gegenüber der Wirtschaft und den Haushalten in Oberösterreich“, so Kaineder abschließend.

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