âDiesel und Benzin sind in Ăsterreich teurer als im Ausland â angebliche Preisbremse ist Nullnummer und lĂ€ngst gescheitertâ
Als âglatte RealitĂ€tsverweigerung und Schlag ins Gesicht fĂŒr jeden Autofahrer sowie die gesamte Bevölkerungâ bezeichnete heute FPĂ-GeneralsekretĂ€r NAbg. Michael Schnedlitz die im Vergleich zu anderen EU-Staaten enorm hohen Spritpreise in Ăsterreich, die auf die hohe Steuerlast und die Verweigerung echter EntlastungsmaĂnahmen durch die Verlierer-Ampel zurĂŒckzufĂŒhren seien. âĂsterreich ist ein Treibstoff-Hochpreisland, weil die schwarz-rot-pinke Regierung mit ihrer unersĂ€ttlichen Steuergier den BĂŒrgern das Geld aus der Tasche zieht. In vielen anderen europĂ€ischen LĂ€ndern sind Diesel und Benzin deutlich gĂŒnstiger, etwa in Slowenien, der Slowakei oder in Spanienâ, so Schnedlitz.
Mit deutlichen Worten kritisierte Schnedlitz das Totalversagen der Regierung bei der sogenannten Preisbremse, die nun endgĂŒltig als Farce entlarvt sei. âWenn selbst die OMV die von der Regierung freigegebenen Reserven nicht abruft, ist das der ultimative Beweis dafĂŒr, dass diese MaĂnahme eine reine PR-Show und eine Nullnummer war. Anstatt fĂŒr Entlastung zu sorgen, hat die Verlierer-Ampel ein bĂŒrokratisches Monster geschaffen, das in der Praxis nicht funktioniert. Ăberhaupt fehlt ĂVP, SPĂ und NEOS eine nachhaltige Strategie â es gibt nur planlose und wirkungslose MaĂnahmen. Die Leidtragenden sind einmal mehr unter anderem Pendler und Familien, die nicht nur um die Versorgungssicherheit bangen, sondern gleichzeitig die massiv gestiegenen Energiepreise tragen mĂŒssen. Auch unsere gesamte heimische Wirtschaft zĂ€hlt zu den groĂen Verlierern, die unter diesem Preiswahnsinn Ă€chzt und laut âKroneâ mit Mehrkosten von 17.500 Euro pro Lkw konfrontiert istâ, erklĂ€rte Schnedlitz.
Es sei bezeichnend, dass nun sogar der Wirtschaftsbund-Obmann der Transporteure genau das fordere, was die FPĂ seit Monaten verlange, nĂ€mlich eine Senkung der Mineralölsteuer sowie der CO2-Steuer. âDie Regierung kann nicht lĂ€nger die Augen vor der RealitĂ€t verschlieĂen. Anstatt Milliarden an Steuergeld in Richtung Selenskyj und Ukraine zu verschieben, muss endlich die eigene Bevölkerung entlastet werden. Doch diese Regierung hat sich entschieden, lieber den Kriegstreibern in Kiew zu dienen, als den hart arbeitenden Menschen in Ăsterreich unter die Arme zu greifenâ, so Schnedlitz, der die freiheitliche Forderung nach einer wirksamen und dauerhaften Entlastung bekrĂ€ftigte.
âDie einzige Lösung, die den Menschen wirklich hilft, ist unser Modell. Die Halbierung der Mineralölsteuer und die sofortige Abschaffung der unsinnigen CO2-Strafsteuer. Dazu betonte ĂVP-EnergiestaatssekretĂ€rin Zehetner heute in einem Kurier-Interview auch, dass eine Aussetzung der CO2-Steuer aus ihrer Sicht keinen Sinn mache, da diese Einnahmen fĂŒr das Gesamtbudget benötigt wĂŒrden. An dieser Aussage zeigt sich einmal mehr, dass der Regierung die Menschen in Wahrheit völlig egal sind. Gerade unser Modell wĂ€re hingegen eine echte und nachhaltige Entlastung, die sich sofort in den Geldbörsen der Menschen bemerkbar machen wĂŒrde â die ĂVP-StaatssekretĂ€rin scheint das jedoch nicht zu interessieren.â
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