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EABG kommt – SPÖ-Babler: „Wir wollen Energie fĂŒr Österreich aus Österreich in Österreich“

EABG kommt – SPÖ-Babler: „Wir wollen Energie fĂŒr Österreich aus Österreich in Österreich“
📆 11.06.2026 🕑 11:18
| Emittent: SPÖ Pressedienst |

Mit EABG „Erneuerbaren-Ausbau-Turbo“ zĂŒnden – EABG bringt UnabhĂ€ngigkeit von Energieimporten, leistbare Energie, ArbeitsplĂ€tze und Klimaschutz

Zur Einigung zum Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) sagt SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler: „Das EABG wird kommen – das ist eine gute Nachricht im Sinne der Menschen in Österreich, der Umwelt und des Wirtschaftsstandorts. Der rasche Ausbau erneuerbarer Energie ‚Made in Austria‘ macht uns unabhĂ€ngig von auslĂ€ndischen Energieimporten, bringt leistbare Energiepreise, schafft ArbeitsplĂ€tze und ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Wir wollen Energie fĂŒr Österreich aus Österreich in Österreich – mit dem EABG machen wir den nĂ€chsten großen Schritt.“ Babler betont am Donnerstag gegenĂŒber dem SPÖ-Pressedienst, dass mit dem EABG der „Erneuerbaren-Ausbau-Turbo gezĂŒndet“ werde. „Wir wollen uns bei der Energie von Krisen und Preisschocks unabhĂ€ngig machen – das gelingt mit dem Ausbau heimischer, erneuerbarer Energie aus Wasser, Wind, Biomasse und Geothermie. Denn Erneuerbare mĂŒssen nicht durch die Straße von Hormuz“, so Babler, der betont, dass die Öl- und Gaspreise in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind und insbesondere Putins und Trumps Kriege die Inflation weiter anheizen. ****

„Wir haben die FlĂŒsse, wir haben die Seen, wir haben die DĂ€cher, wir haben die Betriebe, wir haben die FachkrĂ€fte – alles ist angerichtet fĂŒr mehr heimische und leistbare Energie. Der Ausbau unserer heimischen Energie ist nicht nur wirtschaftlich und klimaschutztechnisch wichtig und richtig – auch die Bevölkerung befĂŒrwortet den Ausbau von Windkraft, Photovoltaik und Co.“, so der SPÖ-Chef. 80 Prozent der Menschen in Österreich sprechen sich fĂŒr den Ausbau der Windkraft aus, Photovoltaik, E-Autos und WĂ€rmepumpen sind auf dem Vormarsch. „Derzeit sind die bĂŒrokratischen HĂŒrden, um etwa WindrĂ€der zu errichten, enorm. Das Ă€ndern wir mit dem EABG“, so Babler. Verfahren werden einfacher und schneller („One-Stop-Shop“), Projekte zum Ausbau Erneuerbarer bekommen Vorrang, es gibt „Beschleunigungszonen“ fĂŒr das schnellere Bauen dort, wo die Auswirkung auf Menschen und Natur gering ist, und es wird Ausbau-Ziele fĂŒr die BundeslĂ€nder geben. (Schluss) bj/ls

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